Die CONflict 2018

 

findet am 02.06. - 03.06.2018 statt.

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Vielen Dank euch Allen

für das erste gelungene Jahr! 


Präsentationen auf der CONflict 2018



Shootout in Dingstown von Axel Jansen

„Shootout in Dingstown“ ist ein Western-Skirmish-Spiel für zwei bis vier Spieler. Die Grundregeln sind leicht verständlich und eignen sich auch für Einsteiger.Jeder Spieler führt eine Bande von 4 bis 7 verwegenen Cowboys, Banditen, Indianern, Soldaten oder anderen Burschen in sein Abenteuer - also in Schießereien, Banküberfälle, Saloon-Schlägereien, Gefangenenbefreiungen u.ä.Das Regelwerk kann genauso gut für Steampunk- oder Kolonial-Szenarien verwendet werden, auf der CONflict wird aber ein Westernspiel angeboten.Bandenkarten und dazu passende Figuren für die Mitspieler werden vorbereitet sein.Die Spieldauer hängt von der Teilnehmerzahl und den Bandengrößen ab und sollte ca. eine Stunde je Partie betragen.Informationen zu diesem System findet ihr jetzt schon auf www.facebook.com/dingstownstory/



HeroQuest – Back to the Dungeon

von Spielkunst e.V.

Sind die anderen Spielsysteme zu verwirrend? Die Regeln zu detailliert? Oder dauert das Planen der richtigen Strategie fast Stunden?

Dann back to the 80's!

Besser gesagt in das Jahr 1989, als MB-Spiele den Klassiker unter den Dungeon Crawlern auf den Markt brachte. Vier Helden stehen zur Auswahl und Totenköpfe auf den Kampfwürfeln bedeuten Treffer: so einfach kann es sein. Solltet ihr mal eine Pause von Waterloo, Gettysburg oder D-Day brauchen, kommt vorbei, schnappt Euch einen freien Helden und los gehts. Wir fangen mit der ersten Herausforderung an und schauen mal wie weit wir kommen. Solltet ihr mittendrin wieder los müssen, kein Problem, so wird wieder Platz für den nächsten Mitspieler.Gespielt wird mit einer Mischung aus US-, EU- und Haus-Regeln auf modularem 3D-Dungeongelände.



Mamelucken, Gräber & Gelehrte vom THS

 Im Auftrag Napoleons zu den Nekropolen Oberägyptens 

Ägypten unter französischer Besatzungum 1800:

Eine Gruppe von Wissenschaftlern wurde von Napoleon persönlich ausgesandt, in den Gräberfeldern Oberägyptens antike Schätze zu bergen. Hauptaugenmerk liegt dabei auf einem sagenumwobenen Artefakt, das die Herrschaft über alle Länder an den Ufern des Nils gewähren soll.

Zum Schutz der Gelehrten begleitet sie eine bunte

Mischung französischer Freiwilliger aller Waffen-gattungen, darunter auch die farbenfrohen Dromedarreiter.

Bedroht wird diese Expedition von wilden Mameluckenhorden, den Resten der Armee Murad Beys. Ferner gibt es Gerüchte über ein britisches Kommandounternehmen, das sich über den Nil mit Landungsbooten nähern soll.

  • Wird es den französischen Soldaten gelingen, alle Angriffe abzuwehren und den Wissenschaftlern mit ihren Funden ein sicheres Geleit zurück nach Kairo zu geben?Werden die Gelehrten allen Gefahren in den
  • königlichen Grabkammern trotzen und vielleicht sogar das alles beherrschende Artefakt bergen können?
  • Werden die uralten Gottkönige die Störung ihrer Totenruhe ungestraft hinnehmen?
  • Und welches Geheimnis umgibt die alte Gerberei am nahegelegenen Nilufer?

Fragen, auf die dieses Szenario vielleicht Antworten findet.

Diese Feldschlacht verbunden mit einem klassischen Rollenspiel-Abenteuer wird erstmals bei CONflict in Langenfeld am 2.-3. Juni 2018 präsentiert. Mitmachen ist dabei ausdrücklich erwünscht.



 Die Brücke von La Fière von Rusus

Eine der wichtigsten Aufgaben der 82. US-Luftlandedivision war die Einnahme der Brücke über den Fluss Merderet und der Brücken in Chef-du-Pont, die sich westlich von Sainte-Mère-Église befanden. Vom 6. bis 9. Juni 1944 fanden in einem von den Deutschen absichtlich durch Überflutung zum Sumpf gemachten Gebiet bei La Fière erbitterte Gefechte statt.

Mit Tagesanbruch des 6. Juni nahmen eine Kompanie des 505. Fallschirmjägerinfanterieregiments (PIR) sowie Soldaten des 507. und 508. Regiments das kleine Anwesen La Fière und die Brücke über den Fluss Merderet im Sturm. Am späten Nachmittag gelang es deutschen Einheiten trotz Panzerunterstützung nicht, die Brücke zurückzuerobern.

An den folgenden beiden Tagen gingen die Deutschen wiederholt zum Gegenangriff über, aber die amerikanischen Soldaten hielten trotz Munitionsmangels die Stellung.

Am 9. Juni befehligte General John Gavin einen blutigen Angriff über das überflutete Gebiet, um die Straße unter Kontrolle zu bringen und zu sichern. Unterstützt durch Panzer vom Küstenabschnitt Utah Beach, gelang es amerikanischen Fallschirmjägern, das Dorf Cauquigny endgültig einzunehmen. Dieser Sieg beendete die Kampfhandlungen um La Fière.

 

Das Szenario stellt den Kampf um die Brücke vom Absetzen der Pfadfinder, Markierung der Landezonen bis hin zum deutschen Gegenangriff (evtl. sogar mit

französischen Beutepanzern) dar. Es ist für zwei Spieler ausgelegt. Gespielt wird im Maßstab 1:72, nach den Victory Decision Regeln.